Elena Meilicke

studierte Neuere deutsche Literatur, Kulturwissenschaft und Sinologie in Berlin, Wien und Los Angeles. Seit 2011 Arbeit am Promotionsprojekt zu «Paranoia als Mediendenken und Machtanalytik», erst als Stipendiatin im Graduiertenkolleg «Mediale Historiographien» an der Bauhaus-Uni Weimar, dann im PhD-Net «Das Wissen der Literatur» an der Humboldt-Universität zu Berlin. Schreibt seit 2006 Texte zum Film, u. a. für Schnitt, Freitag, Perlentaucher. (03/2014, cargo 21)

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