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Brillante Mendoza Eine Feier des Lebens

Von Lukas Foerster und Bert Rebhandl

In nur fünf Jahren ist Brillante Mendoza, der 2005 im Alter von 45 Jahren seinen ersten Film machte, zu einem der wichtigsten Filmemacher des Weltkinos geworden. Er nimmt für sich in Anspruch, auf wahrhaftige Weise die sozialen Realitäten seines Landes in Geschichten zu fassen, und bedient sich dabei einer involvierenden Dramaturgie und einer Ästhetik der Unmittelbarkeit. Im Februar war Brillante Mendoza auf Einladung der dffb und des Arsenals in Berlin, bei dieser Gelegenheit haben wir mit ihm das folgende Gespräch geführt.

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