CARGO Film/Medien/Kultur 06
vom 10. Juni 2010 Bestellen
Editorial |
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Direktvertrieb
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Modernes Ereignis |
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7. bis 9. Mai 2010Windows of Opportunity |
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Kino |
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| Kirsten Riesselmann |
Crush: Paul Dano |
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| Dominik Graf |
EpisodeDerrick, Folge 30, «Yellow He» |
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| Ekkehard Knörer |
State of the Arthouse (I)Ökonomie: Kleine Sprünge |
8 | |
| Bert Rebhandl |
State of the Arthouse (II)Ästhetik: Kleine Wunder |
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| Maximilian Linz |
Mutters MaskeComedy im Moment der gesellschaftlichen Tragödie: «Mother» von Bong Joon-ho ist der Arthouse-Momolith des Sommers |
16 | |
| Matthias Wittmann |
Rückblick: Shutter IslandScorseses Dämonologie des 20. Jahrhunderts |
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| Rainer Knepperges |
Der Welt leichte GeburtÜber eine Retrospektive zum Frühen Kino bei den 56. Kurzfilmtagen Oberhausen |
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Kolumne |
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| Dirk Schaefer |
Sound / Atmo |
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Gespräch |
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Marco BellocchioIm deutschsprachigen Raum ist Marco Bellocchio der große Unbekannte des italienischen Kinos. Seine intellektuell wie ästhetisch kühne Auseinandersetzung mit dem linken Terrorismus «Buongiorno, notte» (2003) kam mit vier Jahren Verspätung in wenige deutsche Kinos. Für uns war der Film nicht nur ein Ereignis, sondern auch das Startsignal, sich eingehender mit Bellocchios Werk zu beschäftigen, an dessen Beginn ein Klassiker der europäischen Kinomoderne steht: «I pugni in tasca» (1965). Unser Interesse an Bellocchio ist durch das Fachismus-Melodram «Vincere» (2009) noch einmal erneuert worden und hat schließlich dazu geführt, dass wir Anfang Mai in der Via Nomentana in Rom ein langes Gespräch mit dem bald 71-jährigen Regisseur führen konnten. Mit Marco Bellochio sprachen Bert Rebhandl und Simon Rothöhler. |
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Fußballmatrix |
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«Ein Trainer arbeitet wie ein Regisseur»Christoph Biermann im Gespräch |
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| Ekkehard Knörer |
Weerasethakuls Feuerkugelpässe |
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| Bert Rebhandl |
Fußballschauspieler |
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Kunst |
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| Junji Hori |
DeadpanAnmerkungen zu Takeshi Kitanos Ausstellung «Gosse de peintre» in Paris |
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| Naoko Kaltschmidt |
Kunst glotzt TVZur Ausstellung «Changing Channels. Kunst und Fernsehen 1963-1980» im Wiener MUMOK |
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Material |
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«Ein noch ganz unsortierter Anfang»Thomas Heise schreibt an Gerhard ScheumannDeutschland 1990. Die Mauer ist gefallen, die DDR gibt es nicht mehr, außer im Leben der Menschen, die ihren Staat nicht von heute auf morgen vergessen können. Thomas Heise schreibt in dieser Zeit einen Brief an Gerhard Scheumann, den berühmten Dokumentarfilmer der DDR, unter dessen Schirmherrschaft er in der Akademie der Künste in Berlin ein Videostudio einrichten wollte. Es hätte ein Ort für einen anderen Dokumentarfilm werden können, doch dazu kam es nicht mehr. Stattdessen findet Thomas Heise sich auf einem freien Markt wieder und dreht einen Film, den er in der DDR nicht hatte drehen dürfen: Eisenzeit, über die Kinder des Sozialismus aus der Stadt Eisenhüttenstadt. In dem Brief an Gerhard Scheumann taucht alles noch einmal auf, was künstlerische und persönliche Identität in der DDR bestimmt hat: die Allgegenwart der Staatssicherheit, die langwierigen Verhandlungen um jedes Projekt, die codierte Kommunikation je nachdem, wenman für den eigentlichen Adressaten halten musste. |
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Fotostrecke«Erfinder '82», Szenarium mit Arbeitsfotos von Thomas Heise |
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| Simon Rothöhler |
Vom Charakter einer EpocheZu den Filmen von Walter Heynowski & Gerhard Scheumann |
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Kolumne |
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| Martin Heckmanns |
Text und Leben |
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DVD |
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| Daniel Eschkötter |
NocturamaPedro Costa erhält die Criterion-Weihen: Zur DVD-Box «Letters from Fontainhas» |
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| Michael Althen |
Blu-rayLust und Qual |
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| Simon Rothöhler |
Not Everything was John Wayne, BabyZu Spike Lees revisionistischer Geschichtsschreibung «The Miracle of St. Anna» |
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| Christoph Dreher |
Krankheit als WaffeÜber die US-Serie «Breaking Bad» |
64 | |
| Lukas Foerster |
Labelportrait: rarovideo |
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Buch |
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| Kathrin Peters |
König OprheusKaja Silverman sucht in Arbeiten von Terrence Malick, James Coleman und Gerhard Richter nach Blicken der Anerkennung: Flesh of My Flesh. |
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| Ekkehard Knörer |
Blinder OberzensorÜber Shariar Mandanipurs «Eine iranische Liebesgeschichte» |
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| Ralph Eue |
Mit Liebesknecht im MonarchenbettMan sagt, er sei wirklich hardboiled gewesen: Über den Reporter und Drehbuchautor Ben Hecht |
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| Robin Celikates |
Grand Tour ins IchWer reist, will etwas (von sich) erleben: Über Bernd Stieglers «Reisender Stillstand» |
72 | |
| Adrian McKinty |
Sinken |
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Comic |
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| Stefanie Diekmann |
Britten & Brülightly |
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Kolumne |
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| Peter Praschl |
Von rechts nach links und wieder zurück |
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Starsystem |
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Weltelf |
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Zuletzt gesehen |
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| Benjamin Heisenberg |
5 Filme |
80 | |







