Thomas Harlan
- Im Namen des Vaters Zu Thomas Harlans «Veit» Im Webmagazin Von Simon Rothöhler 9. März 2011
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Opa war ein Nazi
Im Webmagazin
Spielhandlungen: Über Thomas Harlans «Wundkanal - Hinrichtung für vier Stimmen» (1984) und «Notre Nazi» von Robert Kramer (1984)
Von Simon Rothöhler 17. Februar 2009 -
Grund allen Übels
Im Webmagazin
Zum literarischen Werk von Thomas Harlan: «Heldenfriedhof» und ein kurzer Rückblick auf «Rosa»
Von Bert Rebhandl 17. Februar 2009 -
Land im Trance
Im Webmagazin
Ein Nationalepos als Geistergespräch: «Souvenance» (1991), der dritte Film von Thomas Harlan
Von Bert Rebhandl 17. Februar 2009
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Quer durch den Olivenhain
Im Webmagazin
Zeugnis der Revolution in Portugal: «Torre Bela» (1975)
Von Bert Rebhandl 17. Februar 2009 -
Thomas Harlan
Nur in Heft 01
Thomas Harlan, geboren 1929 in Berlin, ist einer der großen Außenseiter der deutschen Nachkriegsgeschichte: Der Sohn des Filmemachers Veit Harlan («Jud Süss», «Immensee») wuchs in einem Haushalt auf, in dem Goebbels verkehrte. In den frühen 60er-Jahren ging er nach Polen, um persönlich aus den Akten die ungesühnt gebliebenen Verbrechen zahlreicher deutscher Täter nachzuweisen. In den 70er-Jahren war er Zeuge der portugiesischen Nelkenrevolution, das Umbruchjahr 1989 erlebte er auf Haiti. Aus seinem Engagement, seinen Reisen, seinen Leidenschaften erwuchs ein komplexes filmisches («Torre Bella», «Wundkanal» und «Souvenance») und literarisches («Rosa», «Heldenfriedhof») Werk. Wir besuchten Thomas Harlan vergangenen November in der Nähe von Berchtesgaden.
Von Bert Rebhandl , Simon Rothöhler 5. Februar 2009 - Thomas Harlan - Das Vierte Reich Deutschlandradio Kultur sendet heute ein Feature über den Filmemacher, Schriftsteller und "revolutionären Weltbürger" Blog 6. Dezember 2008


