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  •   15. Dezember 2018  





Neue Print-Ausgabe:
CARGO Film/Medien/Kultur 40
vom 14. Dezember 2018

CARGO 40 Cover, CARGO 39 Cover,

The State I Am In - Avi Mograbi im Gespräch

Avi Mograbi macht seit den frühen 1990er Jahren politische Dokumentarfilme, die sich mit dem israelisch-palästinensischen Konflikt auseinandersetzen. Seine jüngste Arbeit «Z 32» lief 2008 in Cannes. CARGO sprach mit ihm über den Zustand der israelischen Linken, die verbliebenen politischen Optionen und seine Herkunft.


Avi Mograbi on

The Israeli Left and the Two-State Solution


Avi Mograbi on: Barack Obama and Benjamin Netanjahu

Avi Mograbi on

Barack Obama and Benjamin Netanjahu
Avi Mograbi on: His Alter Ego

Avi Mograbi on

His Alter Ego
Avi Mograbi on: The Cinema of his Father in Tel Aviv

Avi Mograbi on

The Cinema of his Father in Tel Aviv

In Avi Mograbi-Filmen gibt es zwei wiederkehrende Grundkonstellationen: (1) Der Filmemacher, ein linker Intellektueller, sitzt in seinem Wohnzimmer, monologisiert, telefoniert, musiziert oder ist einfach nur ratlos. (2) Der Filmemacher bewegt sich mit seiner Kamera durch Israel, reagiert auf Situationen, dier er selbst provoziert hat und wird von Staatsbediensteten aufgefordert, das Gerät abzustellen oder sich endlich korrekt auszuweisen. Mograbis Filme wirken nicht nur auf dieser Ebene inoffiziell, improvisiert, dialogisch und oft auch: heiter. Sie stellen eigentümliche Mischformen her, zwischen politischem Kommentar und Kalauer, Stellungnahme und Abschweifung, journalistischer Recherche und Kunstironie, privatem Sprechen und öffentlicher Intervention, Autobiographie und Fiktion, Wut und Melancholie. rot