Filmauswahl
Hélène Cattet Bruno Forzani:
Amer (2009)
Konzeptueller Thriller in Verehrung für italienische Filmpsychedelik der 70er Jahre.
Kim Ki-Duk:
Arirang (2011)
Der koreanische Arthouse-Star bearbeitet selbstreflexiv eine Schaffenskrise.
Nicholas Winding Refn:
Drive (2011)
LA-Thriller nach dem gleichnamigen Noir-Roman von James Sallis.
Alexander Sokurow:
Faust (2011)
Freie Bearbeitung von Goethes Ideendrama.
Dennis Dugan:
Jack und Jill (2011)
Komödie mit Adam Sandler in einer Zwillingsdoppelrolle: Fader Bruder und schräge Schwester.
Clint Eastwood:
J. Edgar (2011)
Biopic über den Begründer des FBI, J. Edgar Hoover, gespielt von Leonardo DiCaprio.
David Wnendt:
Kriegerin (2011)
Geschichte einer jungen Rechtsradikalen.
Markus Schleinzer:
Michael (2011)
Drama eines pädophilen Mannes und seines Opfers.
Nuri Bilge Ceylan:
Once Upon a Time in Anatolya (2011)
Suche nach einer Leiche in der türkischen Provinz: Nuanciertes, tragikomisches Gesellschaftsbild.
Corneliu Porumboiu:
Police, adjective (2009)
Der junge Polizist Cristi muss einen kiffenden Schüler beschatten: Rumänischer Neorealismus.
Michel Hazanavicius:
The Artist (2011)
Hommage an die "goldene Ära" des Stummfilms.
Alexander Payne:
The Descendants (2011)
Familiendrama mit George Clooney.
David Fincher:
Verblendung (The Girl with the Dragon Tattoo) (2012)
Amerikanische Adaption des Reißers von Stieg Larsson. Mit Daniel Craig und Rooney Mara.
