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  •   23. Mai 2012  

Aktuelle Print-Ausgabe:
CARGO Film/Medien/Kultur 13
vom 15. März 2012

CARGO 13 Cover, CARGO 12 Cover,

Third Cinema

Im Heft
  • Alles auf Anfang     Nur in Heft 05  

    Zu Patricio Guzmáns «La Batalla de Chile»

    Von Nikolaus Perneczky   25. März 2010
  • Brasilianisches Barock     Nur in Heft 03  

    Von der Ästhetik des Hungers zur Ästhetik des Traums: Glauber Rochas Hauptwerke in digitaler Rekonstruktion

    Von Bert Rebhandl   3. September 2009
  • Eine andere Genealogie     Nur in Heft 04  

    Cinéastes africains, das frühe afrikanische Kino auf DVD

    Von Nikolaus Perneczky   10. Dezember 2009
  • Haile Gerima   «Mir geht es nicht um Mittelklasse und schon gar nicht um die Koexistenz mit dem Imperium»   Nur in Heft 11  

    Haile Gerima, geboren am 4. März 1946 in Gonder in Äthiopien, zählt zu den wichtigsten Figuren des postkolonialen Kinos. Er studierte Theater zuerst in Addis Abeba, dann in Chicago, bevor er Ende der 60er Jahre in Los Angeles zum Film kam. Zusammen mit Charles Burnett (Killer of Sheep), Julie Dash (Illusions), Larry Clark (Passing Through), Billy Woodberry (Bless their Little Hearts) Ben Caldwell (I and I) oder Jamaa Fanaka (Welcome Home, Brother Charles) war er Teil einer losen Gruppe an der UCLA, die später mit dem Label «LA Rebellion» versehen wurde. Derzeit wird diese Bewegung in den USA mit Ausstellungen und Filmschauen wiederentdeckt. Haile Gerima, der inzwischen in Washington lebt, findet für seine Filme das Geld eher in Deutschland, wie zuletzt für Teza (Morgentau), in dem er eine neuere Nationalgeschichte Äthiopiens entwirft. Im Kino gab es für Teza nur eine kurze und wenig erfolgreiche Auswertung, nun gibt es aber auch eine DVD-Ausgabe, die hoffentlich ein größeres Publikum findet. Im CARGO-Gespräch geht Haile Gerima ausführlich auf sein filmisches Werk ein, äußert sich aber auch grundsätzlicher zu einem «cinema of struggle» aus afrikanischer Perspektive.

    Von Bert Rebhandl   7. September 2011
  • Nach dem Spektakel     Nur in Heft 01  

    Über Jonathan Beller und seine Theoriearbeit

    Von Simon Rothöhler   5. Februar 2009
Mehr im Blog zu Third Cinema