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  •   04. Februar 2012  

Aktuelle Print-Ausgabe:
CARGO Film/Medien/Kultur 12
vom 15. Dezember 2011

CARGO 12 Cover, CARGO 11 Cover,

Ökonomie

Im Webmagazin:
Im Heft
  • 7. bis 9. Mai 2010     Nur in Heft 06  

    Windows of Opportunity

    10. Juni 2010
  • Der Prozess     Nur in Heft 09  

    Zwei Dokumentarfilme reagieren auf Gerichtsverfahren, die fehlen: Zu Inside Job und Client 9

    Von Catherine Davies   23. März 2011
  • Die Null muss stehen. Eine Anregung     Nur in Heft 01  

    Über die verborgenen Potentiale des Zinssatzes Null

    Von Cord Riechelmann   5. Februar 2009
  • Lektürenotizen     Nur in Heft 05  

    Zu Büchern von Jakob Arnoldi, Samuel Weber, Don Delillo, Thomas Bernhard / Siegfried Unseld und dem Film L'an 01 von Doillon/Resnais.

    Von Catherine Davies , Ekkehard Knörer , Simon Rothöhler   25. März 2010
  • Nichtlineare Dynamiken     Nur in Heft 02  

    Über die Hollywood-Ökonomie in Zeiten der Kreditklemme

    Von Thomas Morsch   4. Juni 2009
  • Produzent   Florian Körner von Gustorf   Nur in Heft 07   15. September 2010
  • Schwerpunkt     Nur in Heft 05  

    Viele Menschen haben in den letzten Jahren vorhergesagt, dass der Kapitalismus in eine schwere Krise geraten würde. Einige kennen wir persönlich, andere aus den Medien. Der Ökonom Nouriel ­Roubini lag mit seinen Prognosen so unangenehm richtig, dass die New York Times ihm den Titel «Dr. Doom» verlieh. In seinem Metier ist der Doktor des Untergangs ein Star, im Kino aber muss er sich auf ein Cameo beschränken: Nouriel Roubini spielt in Oliver Stones Wall Street: Money Never Sleeps einen Hedge-Fonds-Manager, also einen Vertreter jener Zunft, die es schon seit Längerem mit Staaten aufzunehmen bereit ist. Das Kapital «attackiert» nicht nur die grundlegendsten Institutionen menschlicher Vergesellschaftung, es frisst sich durch alle Bereiche: Infrastruktur geht vor die Hunde, weil sie sich nicht kurzfristig amortisiert; Fußballclubs gehen unter den Schuldenbergen risikofreudiger Investoren fast zugrunde; Kultur­einrichtungen fehlt das Geld, das die kommunalen Einrichtungen in spekulativen Deals verloren haben; Universitäten hängen am Tropf bankrotter Länder.

    25. März 2010
  • Ugland House     Nur in Heft 03  

    Über ein «haunted building» auf den Kaimaninseln

    3. September 2009
  • Verschwörungssammler     Nur in Heft 05  

    Wahrheit in der Opposition: Über «Collapse» (2009) von Chris Smith und den 'whistle blower' Michael Ruppert.

    Von Cord Riechelmann   25. März 2010
  • Wall Street 1987     Nur in Heft 05  

    Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie die schlechtesten amerikanischen Filme dann doch etwas treffen: Über Oliver Stones «Wall Street»

    Von Christian Petzold   25. März 2010
  • Was ein Weltvertrieb macht     Nur in Heft 08  

    Die Geschichte des in Köln beheimateten Weltvertriebs ist eine Erfolgsgeschichte der außergewöhnlichen Art. Ex-Bavaria-Mann Michael Weber gründete die Firma im Jahr 2006, im Bund mit den alten Hasen Karl Baumgartner und Reinhard Brundig. Die Weltrechte an den Filmen von Aki Kaurismäki waren das Fundament des The Match Factory-Geschäfts. Der erste Zukauf war Madeinusa, das Debüt der damals noch völlig unbekannten späteren Goldene-Bären-Gewinnerin Claudia Llosa. Schlag auf Schlag wird die Firma zum bestaunten Player auf einem Gebiet, das bislang vor allem französische Firmen wie Celluloid Dreams und Wild Bunch dominierten. Die Festival-Gewinner «Grbavica», «La teta asustada», «Uncle Boonmee» und «Bal» finden sich ebenso im Match-Factory-Portfolio wie Fatih Akins «Soul Kitchen», Athina Tsangaris «Attenberg», Brillante Mendozas «Kinatay» und Christoph Hochhäuslers «Unter dir die Stadt». Michael Weber erläutert im Interview, wie man auf den Weltmärkten des Films zwischen Arthouse, Cinephilie und Geschäft die Balance hält.

    15. Dezember 2010
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