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Aktuelle Print-Ausgabe:
CARGO Film/Medien/Kultur 38
vom 22. Juni 2018

CARGO 38 Cover, CARGO 37 Cover,

Israel/Palästina

Im Webmagazin:
Im Heft
  • Allmächtiger Panzer     Nur in Heft 02  

    zu «Tsahal» von Claude Lanzmann und «Z32» von Avi Mograbi

    Von Bert Rebhandl   4. Juni 2009
  • Autobiografie als Abenteuerroman   Über Claude Lanzmanns Memoiren «Lièvre de Patagonie»   Online, aus Heft 02   Von Felix Koch   15. Januar 2010
  • Beweisaufnahme     Nur in Heft 02  

    Über das «Camera Distribution Projekt» der israelischen Menschenrechtsorganisation Btselem

    Von Catherine Davies   4. Juni 2009
  • Die Grenzen der Konspiration     Nur in Heft 05  

    Über einen Found Footage-Film der Dubaier Polizei.

    Von Dietmar Kammerer   25. März 2010
  • Doppelte Staatsbilderschaft     Nur in Heft 02  

    Die israelische Philosophin Ariella Azoulay erkennt in der Fotografie einen Gesellschaftsvertrag

    Von Robin Celikates   4. Juni 2009
  • Erez Cinema     Online, aus Heft 01  

    Raphael Nadjaris spannende Geschichte des israelischen Kinos

    Von Stefan Ripplinger   18. Mai 2009
  • Eyal Sivan     Nur in Heft 07  

    Die Orange ist eine runde Frucht, sie hat keine zwei Seiten wie der Konflikt zwischen Israel und Palästinensern, Juden und Arabern, «Westen» und «Orient». In seinem Dokumentarfilm «Jaffa – An Orange’s Clockwork» erzählt Eyal Sivan anhand der bekannten Orangen aus Jaffa eine kritische Geschichte des Zionismus. Wir sprachen mit ihm im Juni in Berlin — wenige Tage, nachdem Israel einen Konvoi von Hilfsschiffen nach Gaza im Mittelmeer gewaltsam gestoppt hatte — über die Ikonökonomie der Orange, über Bilderpolitik und Historikerstreit, und über seine jüdische Identität.

    Von Bert Rebhandl , Simon Rothöhler   15. September 2010
  • Schwerpunkt     Nur in Heft 02  

    Ist der Staat Israel, der 1948 seine Legitimation zu großen Teilen aus dem nationalsozialistischen Menschheits­verbrechen an den europäischen Juden bezog, zu einem Gemeinwesen geworden, das Kriegsverbrecher schützt und deckt? Diese bedrängende Frage bekommt in Avi Mograbis Dokumentarfilm Z32 eine visuelle Form, denn der ehemalige Elitesoldat, der sich dort zur Teilnahme an einer Kommandoaktion bekennt, bei der unschuldige palästinensische Polizisten aus Rache für einen Anschlag auf einen Checkpoint getötet wurden, will sein Gesicht nicht zeigen. Die digitale Verfremdung, mit der Avi Mograbi seinen Zeugen schützt, mag wie eine Metapher auf das veränderte Bild erscheinen, das große Teile der Weltöffentlichkeit heute von Israel haben. Der Staat, der sich in mehreren Kriegen seiner arabischen Feinde erwehrt hat und mit seiner starken Armee ein fragiles strategisches Gleichgewicht in der Region aufrecht erhält, scheint nicht mehr viel mit dem Staat zu tun haben, der nach dem Zweiten Weltkrieg die Impulse der zionistischen Bewegung aufgriff und ihnen territoriale Grenzen, aber keine Verfassung gab. Jedes Bild, das aus Israel kommt, steht inzwischen unter diesem Vorbehalt: Zeigt es eine moderne, pluralistische Gesellschaft, die ihr Recht auf Selbstverteidigung ausübt, oder zeigt es einen erstarrten, ethnozentrischen Staat, der aggressiv die Grenzen verteidigt, die sich den militärischen Erfolgen Israels verdanken?

    4. Juni 2009
  • Vergiss Herzl   Zu «Ha-shoter» von Nadav Lapid   Nur in Heft 15   Von Nikolaus Perneczky   6. September 2012
  • Zeit des Handelns     Nur in Heft 07  

    Kein klassisches Biopic: Olivier Assayas’ fulminanter Actiongeschichtsfilm «Carlos» kartografiert eine Epoche des global vernetzten Terrors.

    Von Simon Rothöhler   15. September 2010
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