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  •   15. Dezember 2018  





Neue Print-Ausgabe:
CARGO Film/Medien/Kultur 40
vom 14. Dezember 2018

CARGO 40 Cover, CARGO 39 Cover,

Geschichte

Im Webmagazin:
Im Heft
  • Alfred Guzzetti     Nur in Heft 25  

    Alfred Guzzetti, Jahrgang 1942, macht seit 1971 experimentelle und dokumentarische Filme im institutionellen Kontext der «Boston area». Ein Gespräch über analoge Fotografie, autobiografische Familiengeschichtsschreibung, die amerikanische New Left, das postrevolutionäre Nicaragua, westbengalische Reisanbautechniken, das Sensory Ethnography Lab und eine Godard-Arbeitsgruppe mit dem ehemaligen Kollegen Stanley Cavell.

    Von Simon Rothöhler   18. März 2015
  • Allmächtiger Panzer     Nur in Heft 02  

    zu «Tsahal» von Claude Lanzmann und «Z32» von Avi Mograbi

    Von Bert Rebhandl   4. Juni 2009
  • Autobiografie als Abenteuerroman   Über Claude Lanzmanns Memoiren «Lièvre de Patagonie»   Online, aus Heft 02   Von Felix Koch   15. Januar 2010
  • Chinese Capitalism     Nur in Heft 03  

    Wang Bing, einer der radikalsten Dokumentarfilmemacher der Gegenwart, beschäftigt sich in seinen vielstündigen Arbeiten mit dem Erbe der Kulturrevolution und der ökonomischen und sozialen Modernisierung Chinas. Ein Werkportrait

    Von Simon Rothöhler   3. September 2009
  • Days of Blood, Days of Fire     Nur in Heft 02  

    Über eine Ausstellung des iranischen Fotokünstlers und Zeugen der Revolution von 1979 Bahman Jalali

    Von Lukas Foerster   4. Juni 2009
  • Eyal Sivan     Nur in Heft 07  

    Die Orange ist eine runde Frucht, sie hat keine zwei Seiten wie der Konflikt zwischen Israel und Palästinensern, Juden und Arabern, «Westen» und «Orient». In seinem Dokumentarfilm «Jaffa – An Orange’s Clockwork» erzählt Eyal Sivan anhand der bekannten Orangen aus Jaffa eine kritische Geschichte des Zionismus. Wir sprachen mit ihm im Juni in Berlin — wenige Tage, nachdem Israel einen Konvoi von Hilfsschiffen nach Gaza im Mittelmeer gewaltsam gestoppt hatte — über die Ikonökonomie der Orange, über Bilderpolitik und Historikerstreit, und über seine jüdische Identität.

    Von Bert Rebhandl , Simon Rothöhler   15. September 2010
  • Godard, Archäologe?     Nur in Heft 01  

    Im Gespräch mit dem französischen Cinephilen Youssef Ishaghpour rekapituliert Jean-Luc Godard seine filmische Geschichtsschreibung des 20. Jahrhunderts

    Von Felix Koch   5. Februar 2009
  • Haile Gerima   «Mir geht es nicht um Mittelklasse und schon gar nicht um die Koexistenz mit dem Imperium»   Nur in Heft 11  

    Haile Gerima, geboren am 4. März 1946 in Gonder in Äthiopien, zählt zu den wichtigsten Figuren des postkolonialen Kinos. Er studierte Theater zuerst in Addis Abeba, dann in Chicago, bevor er Ende der 60er Jahre in Los Angeles zum Film kam. Zusammen mit Charles Burnett (Killer of Sheep), Julie Dash (Illusions), Larry Clark (Passing Through), Billy Woodberry (Bless their Little Hearts) Ben Caldwell (I and I) oder Jamaa Fanaka (Welcome Home, Brother Charles) war er Teil einer losen Gruppe an der UCLA, die später mit dem Label «LA Rebellion» versehen wurde. Derzeit wird diese Bewegung in den USA mit Ausstellungen und Filmschauen wiederentdeckt. Haile Gerima, der inzwischen in Washington lebt, findet für seine Filme das Geld eher in Deutschland, wie zuletzt für Teza (Morgentau), in dem er eine neuere Nationalgeschichte Äthiopiens entwirft. Im Kino gab es für Teza nur eine kurze und wenig erfolgreiche Auswertung, nun gibt es aber auch eine DVD-Ausgabe, die hoffentlich ein größeres Publikum findet. Im CARGO-Gespräch geht Haile Gerima ausführlich auf sein filmisches Werk ein, äußert sich aber auch grundsätzlicher zu einem «cinema of struggle» aus afrikanischer Perspektive.

    Von Bert Rebhandl   7. September 2011
  • In ein anderes Grau     Nur in Heft 03  

    Anmerkungen zur spezifischen Lebendigkeit der DDR im deutschen Kino 20 Jahre nach ihrem Ende

    Von Matthias Dell   3. September 2009
  • Kleine Kriege     Nur in Heft 07  

    Szenen der Übertragung politischer Handlungsmacht: Über Roberto Rossellinis Nachkriegstrilogie

    Von Friedrich Balke , Daniel Eschkötter   15. September 2010
  • Marco Bellocchio     Nur in Heft 06  

    Im deutschsprachigen Raum ist Marco Bellocchio der große Unbekannte des italienischen Kinos. Seine intellektuell wie ästhetisch kühne Auseinandersetzung mit dem linken Terrorismus «Buongiorno, notte» (2003) kam mit vier Jahren Verspätung in wenige deutsche Kinos. Für uns war der Film nicht nur ein Ereignis, sondern auch das Startsignal, sich eingehender mit Bellocchios Werk zu beschäftigen, an dessen Beginn ein Klassiker der europäischen Kinomoderne steht: «I pugni in tasca» (1965). Unser Interesse an Bellocchio ist durch das Fachismus-Melodram «Vincere» (2009) noch einmal erneuert worden und hat schließlich dazu geführt, dass wir Anfang Mai in der Via Nomentana in Rom ein langes Gespräch mit dem bald 71-jährigen Regisseur führen konnten.

    Von Bert Rebhandl , Simon Rothöhler   10. Juni 2010
  • Mircea Cartarescu     Nur in Heft 04  

    Nicht nur der Fall der Berliner Mauer jährt sich heuer zum zwanzigsten Mal, auch die Revolution in Rumänien rückt zum Jubiläum wieder ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Der Schriftsteller Mircea Cartarescu (53) war Zeit- und Augenzeuge der dramatischen Ereignisse, die mit Flucht und Hinrichtung des Ehepaars Ceausescu am 22. Dezember 1989 einen Höhepunkt erreichte. Mit seiner Romantrilogie «Orbitor» (deutscher Titel: «Die Wissenden») strebt er nicht weniger als eine Totalgeschichte dieser Epoche an. Im Gespräch mit Bert Rebhandl gibt er Auskunft über seine Poetik, seine Erfahrungen mit der Diktatur und der Freiheit, und das Nachleben des Geheimdienstes Securitate.

    Von Bert Rebhandl   10. Dezember 2009
  • Not Everything was John Wayne, Baby     Nur in Heft 06  

    Zu Spike Lees revisionistischer Geschichtsschreibung «The Miracle of St. Anna»

    Von Simon Rothöhler   10. Juni 2010
  • Olivier Assayas     Nur in Heft 02  

    Olivier Assayas, geboren 1955 in Paris, ist der zentrale Regisseur einer Generation französischer Filmemacher, die vor der Aufgabe standen, das Erbe der Nouvelle Vague antreten zu müssen. Derzeit dreht er u.a. in Paris, Berlin, Budapest und Beirut eine weit ausholende Trilogie über den Terroristen Carlos. Wir trafen Assayas zu einem ausführlichen Gespräch über dieses Projekt und seine politische Biographie, darüber, wie er arbeitet und was es heißt, in einer Tradition zu stehen.

    Von Ekkehard Knörer , Simon Rothöhler   4. Juni 2009
  • Reine Rhetorik     Nur in Heft 16  

    Zu Steven Spielberg als Geschichtserzähler: «Lincoln»

    Von Jonathan Rosenbaum   12. Dezember 2012
  • Rhetorik der Anklage   Hat Hollywood mit Hitler «paktiert»? Zu «The Collaboration» von Ben Urwand   Nur in Heft 27   Von Catherine Davies   17. September 2015
  • Späte Satisfaktion     Nur in Heft 04  

    Ein letztes Buch über vorletzte Dinge: Siegfried Kracauers unterschätztes Spätwerk «Geschichte - Vor den letzten Dingen» erscheint in der Werkausgabe seiner Schriften

    Von Simon Rothöhler   10. Dezember 2009
  • Thomas Harlan     Nur in Heft 01  

    Thomas Harlan, geboren 1929 in Berlin, ist einer der großen Außenseiter der deutschen Nachkriegsgeschichte: Der Sohn des Filmemachers Veit Harlan («Jud Süss», «Immensee») wuchs in einem Haushalt auf, in dem Goebbels verkehrte. In den frühen 60er-Jahren ging er nach Polen, um persönlich aus den Akten die ungesühnt gebliebenen Verbrechen zahlreicher deutscher Täter nachzuweisen. In den 70er-Jahren war er Zeuge der portugiesischen Nelkenrevolution, das Umbruchjahr 1989 erlebte er auf Haiti. Aus seinem Engagement, seinen Reisen, seinen Leidenschaften erwuchs ein komplexes filmisches («Torre Bella», «Wundkanal» und «Souvenance») und literarisches («Rosa», «Heldenfriedhof») Werk. Wir besuchten Thomas Harlan vergangenen November in der Nähe von Berchtesgaden.

    Von Bert Rebhandl , Simon Rothöhler   5. Februar 2009
  • Vom Charakter einer Epoche   Zu den Filmen von Walter Heynowski & Gerhard Scheumann   Online, aus Heft 06   Von Simon Rothöhler   31. Oktober 2011
  • Vor der Revolution - Fotostrecke von Agnès Varda     Nur in Heft 03  

    In ihrem autobiographischen Film «Les Plages d'Agnès» erwähnt Agnès Varda beiläufig eine Reise nach China in den 50er Jahren. Die Fotografien, die sie damals gemacht hat, wurden nie publiziert - auf unsere Anfrage hin stellte sie CARGO eine Auswahl daraus zur Verfügung.

    3. September 2009
Ausgewählt im Blog
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