07. September 2010, Woche 36/2010        Blog
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Aktuelle Ausgabe: CARGO Film/Medien/Kultur 06 vom 10. Juni 2010

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CARGO 06/2009 Cover Marco Bellocchio

CARGO 06/2010

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  • Inhaltsverzeichnis von Heft 06/2009
  • Editorial


Inhalt

  • Thomebuch
  • Fußballkino 1
  • Lanzmann
  • Biopolitik
  • Sono Sion = Meese vielleicht?
  • Dominik Graf: Texte
  • Is free the future?
  • Graf Thome
  • Analphabetismus, historisch, sprachlich
  • Goldberg maschine
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CARGO Container: Bücher

  • Thomebuch

    im Handel

    25.08.2010, Ekkehard Knörer in: Bücher, Regisseure

    Wie man sieht - das Foto hab ich aus Rudolf Thomes Blog geklaut - ist das Thomebuch jetzt endlich raus. Käuflich erwerben kann man es zum Beispiel direkt bei Schüren. Und lesenswert ist es sehr. Mit einem Werkstattgespräch, mit vielen neuen und klassischen älteren Texten (von Frieda Grafe, Karsten Witte etc.). Schönes von Rainer Knepperges, der sich auch mit Ulrich Mannes (SigiGoetz) über Thome unterhält und mehreres von Olaf Möller, von Peter Körte was zur Zeitreisen-Trilogie und das Vorwort und manches mehr von Herausgeber Ulrich Kriest. Ganz durch bin ich noch nicht, aber für jeden, der sich für Thome interessiert, ist es wirklich ein Muss. (Und, p.s.: eine kleine Kleinigkeit von meiner Wenigkeit zu Pink ist auch drin.) 


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  • Fußballkino 1

    Zwei Filme und ein Buch zum argentinischen Fußball

    07.06.2010, Bert Rebhandl in: Bücher, Filmgeschichte, Sport

    Das Babylon Mitte in Berlin zeigt heute, Montag 7. Juni, zwei Filme aus Argentinien, in denen es um den Fußball als Nationalsport geht: El Hincha (1951, Regie: Manuel Romero) und El Crack (1960, Regie: José Martínez Suárez). Es trifft sich gut, dass gerade ein Buch erschienen ist, in dem man nachlesen kann, in welchen Kontext diese beiden Filme gehören. Pablo Alabarces erzählt in Für Messi sterben? Der Fußball und die Erfindung der argentinischen Nation ausführlich und mit begrifflichem Ehrgeiz, welche Rolle dieser Sport in der Herausbildung eines argentinischen Nationalitätsgefühls gespielt hat.

    El Hincha und El Crack würden vor diesem Hintergrund eine der wesentlichen Transformationen in diesem Prozess markieren, denn der erstere fällt in die Blütezeit des Peronismus (einer populistischen politischen Bewegung, die auf Teilnahme der Massen an einer städtischen Kultur zielte - Tango und Fußball stehen im konkreten Fall in Konkurrenz zueinander), während El Crack ein Spiel zeigt, das zunehmend unter den Druck einer exzessiven Kommerzialisierung gerät (in einer Zeit, in der die von oben verordnete Entwicklungspolitik des argentinischen Staates sich selbst durch die Einwerbung ausländischen Investititonskapitals unter Druck setzt).

    Alabarces beginnt mit seiner Darstellung im 19. Jahrhundert, er beschreibt, wie sich durch die Gaucho-Literatur zum ersten Mal ein Topos nationaler Identität in Argentinien etabliert, an den im frühen 20. Jahrhundert der "erste Sportnationalismus" anschließen kann: Gegen die Engländer, die den Fußball erfunden hatten und auch in Argentinien als Elitesport verwalteten, entwickelte sich unter beträchtlichem Aufwand ideologischer Begleitung ein "kreolischer" Spielstil, der vor allem durch die Einwanderer geprägt war und der durch die Bezeichnung "unsere Art" eindeutig von dem imperialen Stil unterschieden wurde (der "Dribbler" ist noch heute ein Abkömmling dieses kreolischen Stils).

    Der Fußball zählt für Alabarces zu den herausragenden "Nationalitätsoperatoren", also zu den Faktoren, aus denen heraus sich eine nationale Identität konstituiert, die sowohl von oben (als Herrschaftsideologie) wie von unten (als Volksbewegung) bestimmt werden kann - im Populismus des ersten Peronismus fielen beide Momente zum ersten Mal zusammen, später fielen sie wieder auseinander, und schließlich erreichte die Bewegung "von unten" im (sic!) "Maradonismus" der achtziger Jahren einen Höhepunkt, der bekanntlich in zwei Momente zerfällt: 1986 wird Argentinien Weltmeister, 1990 unterliegt es im Finale gegen Deutschland (nach einem Elfmeter, den Alabarces für "zweifelhaft" hält).

    Argentinien kann sich als Opfer eines europäischen Komplotts sehen - "dieses periphere und  dezentrierte Land habe man nun bestraft, weil es gewagt habe, an dem Fest teilzunehmen ... und das mächtige Italien, das Gastgeberland höchstselbst, im Halbfinale aus dem Turnier zu werfen". Der Suhrkamp Verlag hat dem Buch von Alabarces, das im Original schlicht Fußball und Vaterland heißt, einen populistischen Titel gegeben - das sollte dieser gerade auch für Filmhistoriker ergiebigen Darstellung ein paar weitere Leser bringen, die sie in jedem Fall verdient.

    El Hincha (Argentinien/E 1951, Regie: Manuel Romero) 20.00 El Crack (Argentinien 1960, Regie: José Martínez Suárez) 22.00 Babylon-Mitte, Berlin  http://www.babylonberlin.de/cineenespanol.htm

    Pablo Alabarces: Für Messi sterben? Der Fußball und die Erfindung der argentinischen Nation, edition suhrkamp 2010, 287 Seiten, 16 Euro (Amazon-Partnerlink)


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  • Lanzmann

    Texthinweis.

    15.01.2010, Simon Rothöhler in: Bücher, Debatte

    Im CARGO-Webmagazin finden Sie ab sofort einen Text aus unserem Print-Archiv über Claude Lanzmanns Autobiografie Le lièvre de Patagonie, den Felix Koch für die zweite Ausgabe von CARGO (Juni 2009) geschrieben hat. Weil Die Zeit letzte Woche glaubte, dem Rowohlt-Verlag «eine kleine Warnung» zukommen lassen zu müssen, ist eine recht absurde Debatte um das Buch entbrannt, in der Florian Illies nicht zum ersten Mal, seitdem er versucht, das saturierte Feuilleton der Zeit zu renovieren, einen überforderten Eindruck hinterlässt. Eine angemessene Zusammenfassung und Bewertung der ganzen Diskussion, die sich an einem absolut vernachlässigenswerten Detail aufhängt - welchen Anteil am Rücktritt des FU-Gründungsrektors und Porzellandichters Edwin Redslob spielte ein Artikel, den Lanzmann 1949 in der Berliner Zeitung publizierte? -, hat heute Johannes Willms für die SZ geschrieben (hier online).


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  • Biopolitik

    Buchpräsentation im HAU1, Berlin

    14.12.2009, Bert Rebhandl in: Bücher, Theorie

    CoverEin Hinweis, am Rande in eigener Sache: Im HAU1 in Berlin wird heute Abend ein Buch präsentiert, das auf zwei Konferenzen zurückgeht, eine in Maastricht vor inzwischen auch schon wieder geraumer Zeit, eine in Wien ein Jahr danach: Der weit ausgreifende Titel Film Avantgarde Biopolitik erlaubt es einer Vielzahl von Autorinnen und Autoren, eine schöne Vielzahl von Themen zu behandeln (ich greife willkürlich ein paar heraus): Tom Holert über Gus van Sants Begabtenfilme Good Will Hunting und Finding Forrester, Eva Geulen über Agambens Politik der Nicht-Beziehung, Drehli Robnik über Biopolitik und Geschichte im Zeichen der Filmästhetik bei Siegfried Kracauer, Peter Bürger über Lebensbegriffe der Avantgarden.

    Herausgeber sind Sabeth Buchmann, Helmut Draxler und Stephan Geene. Unser Autor Robin Celikates hat den Band in Heft 75 von Texte zur Kunst besprochen, online steht dieser Text nicht, dort gilt eine ähnliche Politik in Sachen Web und Print wie bei uns.

    Ich selber habe in Film Avantgarde Biopolitik einen Text, in dem ich nachschaue, wie man den Begriff des "nackten Lebens" etwas weniger abstrakt fassen könnte, ohne dass daraus einfach ein Synonym für Armut wird: Filme von Sandrine Veysset, Jia Zhangke und Jafar Panahi dienen dabei als Beobachtungsmaterial.

    HAU 1, Montag 14.12.2009, 19.30


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  • Sono Sion = Meese vielleicht?

    Text im Bild.

    27.10.2009, Ekkehard Knörer in: Berlinale 2009, Bücher

    Der Herr im Bild ist ein freundlicher Irrer aus Japan: Der Performancekünstler und Filmemacher Sono Sion. Was er in der Hand hält - und was ein bisschen aussieht wie etwas von Jonathan Meese - ist das Drehbuch zu seinem in diesem Jahr bei der Berlinale zu Recht sehr beachteten und dann sogar mit einem regulären Kinostart in Deutschland laufenden Vier-Stunden-Epos Love Exposure. (Via Wildgrounds.)

    Sono Sion: Love Exposure


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  • Dominik Graf: Texte

    Jetzt als Buch.

    23.10.2009, Ekkehard Knörer in: Bücher, Filmkritik, Regisseure

    Dominik Graf: Schläft ein Lied in allen DingenJetzt erschienen: Die Sammlung "Schläft ein Lied in allen Dingen" mit zuvor verstreut veröffentlichten Filmtexten des Regisseurs Dominik Graf. Keine Kritiken, sondern Essays als Dokumente einer geradezu unendlichen Entdeckungslust, Zeugnisse einer Begeisterungsfähigkeit, die einen bei der Lektüre sehr unmittelbar ansteckt.

    Herausgegeben vom gelegentlichen Graf-Ko-Autor und Ko-Regisseur und Texte-In-Auftrag-Geber Michael Althen (FAZ-Redakteur, Mitglied des CARGO-Rating-Teams), auch das Vorwort, das nicht zuletzt interessante Einblicke in den Mail- und Briefwechsel zwischen Redakteur und Regisseur und somit in die Entstehungsbedingungen vieler Text gibt, stammt von ihm.

    Aus dem Verlagstext: "Dominik Graf schreibt über Filmklassiker- und Entdeckungen aus Osteuropa, England, Frankreich, Italien, Amerika und Deutschland, über Filmkarrieren und Musik im Film. Seine Auseinandersetzung reicht von populären Fernsehserien und B-Movies über Friedrich Wilhelm Murnau, Max Ophüls, Robert Aldrich, Rainer Werner Fassbinder, Roberto Rossellini bis Jean-Luc Godard, Steven Spielberg und Robert Altman. "

    Zu bestellen ist das Buch natürlich überall und zu kaufen im gut sortierten Buchhandel, hier der Link zur Verlags-Bestellseite. Es kostet 19,9 Euro. [Korrektur der Korrektur: Das ist richtig. Siehe Kommentare.] Das Foto auf dem Cover stammt vom viel zu früh verstorbenen Kameramann Helge Weindler - über ihn, von dem Graf dem eigenen Bekunden nach Entscheidendes gelernt hat, steht auch ein Text im Buch.


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  • Is free the future?

    Gladwell on Anderson

    13.07.2009, Simon Rothöhler in: Bücher, Internet, Ökonomie

    «And then there is his insistence that the relentless downward pressure on prices represents an iron law of the digital economy. Why is it a law? Free is just another price, and prices are set by individual actors, in accordance with the aggregated particulars of marketplace power. “Information wants to be free,” Anderson tells us, “in the same way that life wants to spread and water wants to run downhill.” But information can’t actually want anything, can it? Amazon wants the information in the Dallas paper to be free, because that way Amazon makes more money. Why are the self-interested motives of powerful companies being elevated to a philosophical principle?»

    Lesenswert und frei im Netz: Malcom Gladwell kritisiert das neue Buch des Wired-Herausgebers Chris Anderson: Free: The Future of a Radical Price - im New Yorker.


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  • Graf Thome

    Bücherherbst.

    14.05.2009, Ekkehard Knörer in: Bücher, Regisseure

    Schon mal notieren: Der Herbst bringt schöne Bücher von bzw. mit CARGO-Autoren:

    Rudolf Thome: Formen der LiebeKriest, Ulrich (Hg.)
    Formen der Liebe

    Die Filme von Rudolf Thome

    200 S.
    zahlr. Abb
    ISBN: 978-3-89472-681-2
    Schüren Verlag

    Preis: 24,90 €

    Noch nicht lieferbar. Erscheint im Herbst 2009.

    Und, leider noch ohne Cover:

    Graf, Dominik

    Schläft ein Lied in allen Dingen
    Texte zum Film

    Herausgegeben von Michael Althen

    Alexander Verlag Berlin
    Klappenbroschur, zahlr. s-w. Abbildungen
    ISBN: 978-3-89581-210-1

    ca. 24.90 €

    Noch nicht lieferbar. Erscheint Oktober 2009.


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  • Analphabetismus, historisch, sprachlich

    Schlechte Ideen guter Menschen.

    18.02.2009, Ekkehard Knörer in: Aktueller Film, Bücher, Geschichte

    Zu den ganz schlechten Ideen, die man als wohltätige Organisation haben kann, gehören solche:

    "Der Vorleser. Zusammenarbeit von Senator Film Verleih mit dem Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung."

    Ganz schlechte Idee, weil diese verkorkste Vermischung von Analphabeten- und KZ-Wächtertum schon von Schlink her ihre nicht nur dummen, sondern auch obszönen Seiten hat. Und weil, was nicht zusammengehört, wenn es aus PR-Gründen zusammengespannt wird, sprachliche Unglücke der folgenden Art produziert:

    "In Deutschland leben nach Schätzungen des Bundesverbandes Alphabetisierung und Grundbildung e.V.  vier Millionen funktionale Analphabeten. Noch vor fünfzig Jahren, der Zeitspanne, in der die Geschichte des VORLESERS ihren Anfang nimmt, waren geringere Kenntnisse notwendig als in unserer heutigen komplexen und mediengeprägten Gesellschaft. Der Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung e.V. setzt sich seit Jahren für diese stark benachteiligte Bevölkerungsgruppe ein."

    Gewagte Behauptung, dass die Geschichte des Vorlesers in der Zeitspanne vor fünfzig Jahren ihren Anfang nimmt. War da als eher nicht wegzudenkende Vorgeschichte nicht eine ganz andere, eher tausendjährige Zeitspanne im Spiel, von der man von Seiten dieser Kooperationshirnlosigkeit offenbar lieber nichts wissen will? In unserer komplexen und mediengeprägten Gesellschaft hilft Lesen allein halt nicht viel. Ein bisschen Denken muss manchmal schon auch sein. 

    [via Pressemeldung]


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  • Goldberg maschine

    Über Goldberg-Maschinen. Mitwirkende: Fischli/Weiss, Tom & Jerry, der Honda Accord, eine japanische und eine amerikanische Maschine und Rube Goldberg selbst.

    06.01.2009, Ekkehard Knörer in: Aktueller Film, Architektur, Ausstellungen, Bollywood, Bücher, Comic, Debatte, Dokumentarfilm, DVD

    Der große Filmpaß für die ganze Kunstfamilie ist immer und überall - zuletzt gerade im "Grand Palais" in Paris beim Riesen-Videokunst-Nacht-Spektakel "Dans la nuit, des images" (dazu gibt's dann mehr im Heft) - Fischli/Weiss' lakonisch betitelter, ohne Sinn und Verstand durch eine Halle torkelnder "Lauf der Dinge". Greg.org machte sich kürzlich Gedanken über die offensichtlichen und nicht so offensichtlichen Schnitte und Blenden in diesem Film, der vollständig in drei Teilen à zehn Minuten bei Youtube ist. Hier Teil eins:

    Bei greg.org findet sich auch der Hinweis auf die ihrerseits reichlich ingeniöse Adaption des Fischli/Weiss-Films für einen Werbespot der Firma Honda. Wie in der Realwirtschaft üblich, muss dabei dann am Ende aber was rauskommen, das nicht nur sich fortbewegt.

    Wobei zur Ökonomie der Kunst zu sagen ist, dass Fischli/Weiss ihren auch auf DVD erhältlichen Film jüngst für eine Million verkauft haben - und zwar das Original-Filmband inklusive allerlei Mitwirkende Dinge, die hier - das Bild wieder von greg.org - ins Regal gestellt sind (müsste nun eigentlich "Der Stand der Dinge" heißen, aber den gibt es ja schon als deutsche Schwerkunst):

    Fischli Weiss Vitrine

    Zurück geht das alles mutmaßlich auf den Cartoonisten Rube Goldberg, der immer wieder solche unnötig komplizierten Teile grafisch entwarf. Hier nur ein kleines Beispiel:

    image

    Große Fans dieser Maschinen waren ganz offenkundig auch die Animationsgenies William Hanna und Joseph Barbera. In ihrem Film "Designs On Jerry" von 1953 gibt es eine als Goldberg-Maschine gebaute Falle. Dass das ganze dann auch noch als Meta-Comic durchsophistiziert ist, gibt's gratis obendrauf:

    Und noch mehr schöne Sachen findet man bei Youtube, nämlich reichlich Goldberg-Maschinen. Welche aus Japan:

    Und dann gibt es da noch einen alljährlichen Goldberg-Machine-Wettbewerb. Der Sieger des vergangenen Jahres ist hier zu bestaunen:


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CARGO-SMS vom Lido

Venedig 2010



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