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CARGO Film/Medien/Kultur 22
vom 19. Juni 2014

CARGO 22 Cover, CARGO 21 Cover,

Container vom 2. Januar 2013 von Simon Rothöhler

Herzkino
GEZ ich hup dir was

«Am Klinikum Freiburg herrscht freudige Aufregung: Der renommierte Spezialist Prof. Markus Gärtner (Stephan Luca) konnte als Leiter des neu geplanten Herzforschungszentrums gewonnen werden. Um ihm den Start an seinem neuen Wohnort so angenehm wie möglich zu gestalten, hat Klinikchef Prof. Weissing eine Relocation-Agentur beauftragt, Gärtner jeden Wunsch von den Augen abzulesen. Das ist allerdings nicht ganz einfach...»

(Zitiert nach einer Fleißarbeit von Christian Bartels: Eine Schmonzette kommt selten allein)


3 Kommentare. Kommentar hinzufügen

  • Bert, 02.01.2013 17:54

    Ich finde trotzdem, dass die Kritik an den öffentlich-rechtlichen Programmen und Kritik an dem Finanzierungsmodell eines öffentlich-rechtlichen Rundfunks als solchem auseinanderzuhalten wären - eine Schmonzette findet man immer (und dann noch eine weitere), aber gibt es nicht doch auch (eine Menge) systemische Positiva, die man mit den Gebühren verrechnen könnte?

  • Dagobert Duck, 02.01.2013 23:25

    Da hätten wir doch schon mal jede Menge Einsparpotenzial in einer praktischen Liste versammelt.

  • simon rothöhler, 03.01.2013 10:19

    unter jedem finanzierungsmodell ist von interesse, für welche programme die «gebühr» eingesetzt wird - aber wenn es de facto eine steuer ist, der man sich nicht entziehen kann, stellt sich die frage sehr wohl sehr anders. was das fernsehen betrifft, weiß ich nicht, was schlimmer ist: die verlinkte liste, reisereportagen von thomas roth, die gehälter von markus lanz & andy borg als «öffentliches gut». nachrichtenjournalistisch (hast du dir mal die tagesschau in den letzten jahren angesehen? - mach mal) sind ard/zdf genauso fragwürdig wie im fiktionalen bereich. völlig überholte idee, man bräuchte «vollprogramme» in diesem umfang. wie wär's damit, als erstes das zdf abzuschaffen? da wird ein sinnloser digitaler spartenkanal nach dem anderen in die welt gesetzt (am ende bliebe u.a. der deutschlandfunk, sicher nicht arte; und dann bitte eine filmförderung, die nicht vom fernsehen aus regiert wird).