Container vom 11. Oktober 2009 von
Hugo "Call Me Joe" Boss
Preiswürdig.

Es gibt also einen Hugo Boss Prize, den die Solomon R. Guggenheim Foundation vergibt. Er hat keine Alters- oder Nationalitäten- oder Kunstspartenbegrenzung. Tacita Dean (2006) und Emily Jacir (2008) waren die letzten Preisträgerinnen. Dotiert ist er mit 100.000 Dollar. Nominiert für 2010 sind: Cao Fei (die chinesische Künstlerin wird in diesem arte-Beitrag vorgestellt), Hans-Peter Feldmann (alter Hase mit Sammeltrieb), Natascha Sadr Haghighian (mehr zu ihr bei arsenal experimental), Roman Ondak (Begrüner des slowakischen Pavillons bei der Biennale in Venedig in diesem Jahr), Walid Raad (Lecture-Performer, Autobombenforscher, Atlas Group) - und kein anderer als Apichatpong Weerasethakul (hier keiner Vorstellung bedürftig), um dessen erste große Anerkennung im Kunstbetrieb es sich dabei meines Wissens handelt. Bekanntgabe des/r Gewinners/in: Herbst 2010. Belohnung: Solo-Ausstellung im Guggenheim-Museum, New York. (via)



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